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Vom Traum zum Rad

TĂ„N 10 Titan Gravel Bike

Das Titan Gravelbike ist auch in anderen Größen und Ausführungen lieferbar. Kontaktiere uns, wenn Du eine Individualisierung des TÄN Gravelbikes wünschst.

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BESCHREIBUNG

TĂ„N 10 Titan Gravel Bike

Project Tän – Gravel auf Speed?

In den letzten zehn Jahren haben einige Entwicklungen die Welt des Rennradfahrers nachhaltig verändert. Maßgeblicher Game Changer war und ist die Scheibenbremse. Mit ihr wurde es möglich, breitere Reifen in einem Rennradrahmen zu verbauen, und schwupps gebar der Markt in God’s own country das Gravelbike.

Konnten vor Jahrzehnten die Rennradreifen nicht schmal genug sein (17mm!), so meinen heute einige, dass 50mm und mehr das MaĂź der Dinge sind.

Vom Rennrad, Crosser und Gravel Bike

Was haben alle die oben genannten drei Fahrradtypen gemeinsam? Den BĂĽgellenker!

Guckt man genauer hin, so sind die Unterscheidungen dieser Radtypen (für uns letztendlich alles Unterarten des Rennrades) fließend. Wo also das Project Tän positionieren?

Legst Du nicht mehr den Wert auf höchste Geschwindigkeit, sondern auf höchste Versalität, so ist das Tän das richtige Bike für Dich. Ein Renn(Gravel)rad mit dem Du ins leichte Gelände gehen kannst, aber mit dem Du flott auf der Straße unterwegs bist.

Rahmenmaterial Titan

Aus unserer Sicht ist Titan gerade fĂĽr ein Gravelbike das perfekte Material: Sieht immer gut aus.

Wenn es hart aufschlägt, muss man aufgrund seiner Elastizität keine Angst haben, dass der Rahmen unwiderruflich zerstört ist. Einbeulungen oder gar Einrisse kommen in der Regel nicht vor. Dreck, Matsch, Salz machen dem Material nichts aus. Lack kann nicht beschädigt werden, da er nicht vorkommt.

AuĂźer einer gewissen Patina musst Du bei diesem Material auch nach Jahren nichts befĂĽrchten.

Tret- und Steuerkopflager

Wir haben Chris King verbaut. Chris King geht der Ruf voraus, dass eher der Rahmen kaputtgeht als die verbauten Lager. Das befĂĽrchten wir bei dem hervorragendem Titanrahmen von Rabbit Cycle nicht.

Eher gehen wir kaputt, als diese drei Bauteile.

Gravel Gruppe vs. StraĂźen Gruppe

Nur, weil das Tän ein „Gravel Bike“ ist, haben wir nicht eine Gravel Gruppe verbaut. Warum also? Die GRX Di2 bietet drei Dinge bietet, die uns ĂĽberzeugen, die Kettenblattabstufungen, die „Kupplung“ und „Synchroshift“:

Zwei Kettenblätter vorne mit den Abstufungen 48 / 31 und ein 11er Ritzelpaket in der Abstufung 11 / 34 hinten ermöglichen Dir sicherlich nicht mehr den absoluten Top Speed in der Ebene (aber ehrlich, wer von uns fährt dauerhaft über 50 kmh?) und bergab, aber alles ist relativ.

Mit diesen Kurbeln vorne nutzt Du jedoch das gesamte Spektrum Deiner Ritzel. Eben, weil Du normalsterbliche Geschwindigkeiten in der Verbindung mit der „ultra“kompakten 2er Kurbel erreichst.

Solo und in der Gruppe bist Du so bis 45 km/h immer gut dabei. Auf der anderen Seite des Spektrums kannst Du Dich mit einer Frequenz von 60 U/min „locker“ jede Steigung mit 7,2 km/ hochdrücken. Angliru, Mortirolo, Probleme? Alles kein Thema, auch mit Gepäck, auch ohne Motor.

Die „Clutch“ (Kupplung) Funktion am GRX Schaltwerk überzeugt zusätzlich. „Eingeschaltet“ (per Hebel) sorgt diese Kupplung dafür, dass die Kette mehr unter Spannung steht, und somit weniger anfällig gegen Herunterfallen ist. Das ist insbesondere im „Gelände“, wenn es denn mal hoppeliger wird ein Feature, das für mehr Sicherheit und weniger Aufwand sorgt.

Die elektronische GRX-Di2 Schaltung ist ein Luxus, sind doch mechanischen Schaltungen grundsätzlich auf einem Topniveau. Aber das Tän ist auch ein Leistungsträger, der zeigt, was geht. Und gerade im Gelände bzw. auf Schotter spielt elektronisch doch ihre Stärken aus: Verlässliches, schnelles, punktgenaues Schalten, automatisches gleichzeitiges Schalten vorne und hinten (wenn gewollt), Das in Verbindung mit der „Clutch“ sorgt dafür, dass Du Dich ganz auf das Fahren mit flotten, sicheren Schaltwechseln konzentrieren kann.

1x oder 2x

Wir meinen ganz klar: 2x!

Das Hauptargument fĂĽr die Einfachvarianten aller Anbieter: Die Kette kann beim Kettenblattwechsel nicht runterfallen. Nebenargumente: Das Rad wird leichter, leichter wartbar. Na ja! Unser Hauptargument: Sieht cooler aus! Aber bella figura ist halt nicht alles!

Großer Nachteil des Einzelketterblatts vorne sind eindeutig die recht großen Gangsprünge, die einem geschmeidigen Treten entgegenstehen. Teilweise wird dieser Nachteil durch 13 mögliche Ritzel hinten aufgewogen (bei der Campa Ekar), aber dieses Argument sticht nicht.

Das Tän ist nicht für schwieriges, erratisches Gelände konzipiert, sondern es ist ein Allroadbike, ein Gravel Racer, der im Wesentlichen schnell auf der Straße und im leichten Gelände bewegt wird, und da ist das klassische Zweifach Kettenblatt vorne nicht zu toppen.

Coolness hin oder her.

Reifenbreite: 25, 32, 50+mm?

Die sogenannte Endurance / Marathon Rennradklasse rollt auf 28 bzw. sogar 32mm breiten Reifen, so auch das Tän (32mm). Vertraut man der Wissenschaft, ist das der Sweet Spot der Rennradreifenbreite (für die Straße).

Komfortabler, da mehr Volumen, dadurch weniger Druck, dadurch mehr „Federung“. Gleichzeitig ändert sich die Abrollfläche des Reifens auf dem Asphalt, der Reifen walkt weniger, dadurch muss weniger Energie aufgewandt werden, um den Rollwiderstand zu überwinden.

Mit 32mm steht einem Ausflug auf Forst- und Schotterwege ebenfalls nichts im Wege. Auch zwischendurch mal einfache Trails kannst Du mit diesem Setup fahren. Richtiges Bolzen empfehlen wir auf echten Schotter nicht, aber der gemeine deutsche Feldweg ist durchaus machbar.

Aber es geht mit dem Rahmen auch breiter! Beim Project Tän hast Du die Möglichkeit, hinten bis zu 40mm und vorne in der Enve Allroad Gabel bis zu 38mm breite Reifen auf 700C Felgen zu fahren.

Allerdings sind bei den hier verbauten BikeBeat Ăśberflieger Pro Disc Felgen bei 33mm Schluss. Verwendest Du jedoch den Aufsteiger Pro Disc von BikeBeat ist das allerdings kein Problem mehr.

Zum SchluĂź

Das Tän zeigt, was geht.

Ein unheimlich versatiles Rad, das schnell bewegt werden will und kann. In der realisierten Form mit den Laufrädern ist es jedoch eher ein Rad für die Straße.

Mit anderen Laufräder (BikeBeat Aufsteiger Pro Disc), tja da sieht die Welt schon deutlich dreckiger aus (siehe Project Twölv – jetzt allerdings noch im Aufbau).

Details

Fahrradtyp

Gravelbike

Gewicht

8.500g

Rahmenhöhe

58cm

Steuerkopf- / Tretlager

Chris King i8 Headset, matt mango
Chris King ThreadFit 24 BSA, matt mango

Antrieb

Shimano GRX FC-RX810-2 2-fach Kurbel, 172,5mm 48 / 31 Zähne
Shimano Umwerfer GRX FD-RX815, Di2
KMC Ti-N X11EL 11-Fach Kette 1/2" x11/128 mit Kettenschloss

Bremsen / Schaltung

Shimano GRX ST-RX815 2×11-fach STI, Di2
Shimano GRX RD-RX815, 2×11-fach Schaltwerk, Di2
Shimano 11-fach Kassette CS-HG800-11 (11-34)

Gabel

ENVE Allroad Gabel ohne Carbon Schutzblech

Laufräder

BikeBeat Carbon Laufradsatz Ăśberflieger Pro Disc mit orangen tune KillHill & ClimbHill Naben, 12mm Steckachse
Continental Grand Prix 5000 28mm
Continental Schlauch Race 42mm
Shimano SM-AX76 E-Thru 12x142mm Steckachse
Shimano SM-RT800 Ice-Tech Bremsscheiben Center Lock 160mm
Enve E-Thru 12x100mm Steckachse

Cockpit

Ritchey WCS VentureMax Di2 Lenker 46cm
Chris King Ahead Kappe matt mango
Rabbit Cycles Titan Vorbau 110mm
Lizard Skin Bar Tape DSP 2,8mm orange
Rabbit Cycles Titan Spacer 10 und 20 mm
tune Spacer Carbon UD, 2mm

Sattel

Rabbit Cycles Carbon Sattel, made in Germany
Rabbit Cycles TitansattelstĂĽtze 31,6mm
Rabbit Cycles Titan Sattelklemme 34,9mm

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